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Simon Altewischer #S2F5
Wenn dein Arbeitstag nicht planbar ist, muss dein Morgen strukturiert sein.“
In Teil 2 geht es weiter mit Simons Selbstorganisation – und seiner Sichtweise auf KI im Unternehmenskontext. Vor allem beschreibt er Zusammenhänge sehr individuell und dazu sehr strukturiert. Das hilft mir, mich aus meinen typischen Denkmustern zu lösen. Ich bin gespannt, wie ihr die zweite Folge findet.
🚀Struktur vorne erkaufen = Chaos hinten aushalten
Simon beschreibt einen fixen Block von 6 bis 9 Uhr als „Me-Time“ (Hund, Frühstück, Sport) – nicht als Wellness, sondern als Betriebssystem für den Tag. Weil danach alles kommen kann: unterschiedliche Themen, Hierarchien, spontane Anfragen. Und dann wird’s richtig praxisnah, weil er ein Problem benennt, das ich sehr gut kenne:
💼 Wenn es um KI geht, reden Business und Tech oft aneinander vorbei.
Der Business-User weiß genau, was er will – kann es aber nicht sauber ausdrücken. Der Developer glaubt, er wüsste es – und liegt daneben.
Simons Gegenmittel (Nerd-Teil, aber Gold wert): Er baut einen „Business-Analysten-Agent“, der ein Code-Repository in W-Fragen sortiert (wer/was/wo/wann/warum/wie) – damit Menschen schneller verstehen, was Code eigentlich macht und welche Auswirkungen er hat.