Transkript: Dirk Schülgen
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00:00 · PING · Armin Schroeder
Herzlich willkommen zu 24 Ping Pong. Heute habe ich die Freude mit Dirk Schülgen durch den Arbeitstag zu gehen. Das ist kein richtiger Arbeitstag. Was er genau macht, das wird er gleich sicherlich erzählen. Lasst euch überraschen, viel Spaß und los geht’s. Guten Morgen Dirk. Es freut mich total, dass wir dich heute begleiten dürfen. Kurze Standortbeschreibung. 31 Grad, 15 Uhr, Südafrika. So starte ich heute ins Gespräch. Wo starten wir mit dir in den Tag?
00:31 · PONG · Dirk Schülgen
Hey Armin, hier ist Dirk. Ich freue mich wirklich sehr auf unser Gespräch, auch wenn ich deine Standortbeschreibung als unverschämt empfinde. Ich sitze hier in Boston, auch geil, aber minus 18 Grad, gefühlt minus 23. Erzähl uns doch mal, wie du nach Boston gekommen bist. Was machst du da? Ich habe ja schon gesagt, es ist kein gewöhnlicher Arbeitstag, den wir begleiten. Es ist gerade so kalt, Armin. Ich bin in Boston, richtig. Bin nach meiner Zeit bei Aldi gerade in so einer Auszeit, wo ich überlege, was ist das nächste Abenteuer, in das ich mich reinstürzen kann. Und habe gedacht, in dieser Zeit kann man auch mal Dinge tun, die man sonst vielleicht immer schiebt oder auf die man einfach keine Zeit hat. Und das ist jetzt gerade ans MIT zu gehen und so ein Kurzprogramm für Leadership zu machen. Und zwar mit dem Fokus auf, wie treibt man AI in Organisationen als Führungskraft. Heute ist Sonntag und dann nehme ich euch heute durch meinen einzigen freien Tag mit. Und ich freue mich drauf.
01:22 · PING · Armin Schroeder
Was sind für dich Dinge, die deine nächste Station mitbringen sollten? Natürlich neben einer zeitgemäßen Herausforderung und ein bisschen Abenteuer.
01:34 · PONG · Dirk Schülgen
Exzellente Frage, Armin. Mein Wertekonstrukt besteht aus einigen Feldern, die ich irgendwann mal für mich definiert habe und so ein eigenes Positioning-Statement erarbeitet habe. Und ich ticke wie folgt. Also mir sind extrem wichtig Ehrlichkeit und Transparenz. Das erwarte ich von den Menschen über mir und von den Teams unter mir und das können sie auch von mir erwarten. Mir ist sehr wichtig, dass man eine gesunde Mischung hat aus Mut, also Boldness, um nach vorne zu gehen, aber auch einer gewissen Bodenständigkeit. Also es klingt ein bisschen gegensätzlich, finde ich, gehört aber zusammen, dass man nicht abdreht. Für mich gehört dazu Spaß. Spaß zu haben an der Arbeit, weil wir alle extrem viel Zeit damit verbringen, was wir da tun. Und um Spaß zu haben, muss man das richtige Spielfeld stecken fürs Team, damit es weiß, wo man hingehen kann, was geht und was nicht geht. Und dass vor allem viele Experimente erlaubt sind. Und dann als letzter Punkt Performance. Also spätestens seit Nike ist natürlich der sportliche Performance-Gedanke noch tiefer in meinem Kopf. Und das ist mir einfach extrem wichtig zu wachsen, selber als Mensch. Deswegen mache ich das auch hier, aber auch mit meinen Teams und vor allem fürs Business. Nike hast du eben schon genannt.
02:43 · PING · Armin Schroeder
Aldi International jetzt. Electronic Arts, wo wir uns vor vielen Jahren kennengelernt haben. Das sind alles tolle Marken. Gibt es einen Menschen, dem du einen besonderen Schritt zu verdanken hast, ohne den du vielleicht heute nicht da wärst, wo du bist?
02:58 · PONG · Dirk Schülgen
Armin, wie viel Zeit haben wir? Ich habe wirklich in meiner Karriere das Glück gehabt, viele, viele tolle Führungskräfte zu haben, die mir Impulse geben konnten in die eine oder andere Richtung. Manchmal wirklich positive Impulse, manchmal negative Impulse. Die haben mich auch weitergebracht. Aber eine Person kann ich hervorheben und ich glaube, ich nenne sogar den Namen. Das ist der Jörg Trouvain, einer meiner ersten Geschäftsführer bei der Firma Electronic Arts. Und Jörg hat es verstanden, neben dem Performance-Gedanken eine sehr gute Empathie hereinzubringen. Und diese Empathie zu lernen und zu erleben in schwierigen Situationen, wenn es plötzlich kranke Kolleginnen gibt. Oder in schwierigen Situationen, wenn es mal nicht gut läuft und man abbauen muss und Kolleginnen gehen lassen muss. Wie macht man das empathisch und sauber? Das durfte ich von ihm lernen, da bin ich sehr dankbar und habe heute noch Kontakt mit ihm. Und wenn er das sieht, grüße ich ihn schön. Unternehmen sind immer
03:54 · PING · Armin Schroeder
stärker effizienzgetrieben. Entscheidungen werden sehr kurzfristig getroffen. Wie glaubst du es, dass man die Waage halten kann zwischen der richtigen Portion Empathie und dem Streben nach dem perfekten Prozess, nach Optimierung und Effizienz? Das sind zwei Dinge, die klingen erstmal so, als würden sie sehr gegensätzlich wirken.
04:17 · PONG · Dirk Schülgen
Ja, Armin, du hast recht. Es ist schwierig. Und niemand hat gesagt, es wird leicht. Aber das macht ja Leadership aus. Und ich glaube, es gibt einen Weg, das zusammenzuführen. Und das kommt zurück vielleicht auch wieder auf den Kernwert, Transparenz. Also es macht keinen Sinn, den Teams vorzugaukeln, dass es eine einfache Welt ist, dass wir alle Antworten haben. Und dass es leicht ist, weil es ist es nicht. Insofern glaube ich daran, offen zu sein, zu sagen, wie es ist. Und das aber zu verbinden mit einem guten Plan. Bau eine gute Strategie, bau einen Plan. Sorg dafür, dass alle sie verstehen. Sei transparent, dass sich Dinge ändern können. Und sie werden sich ändern. Und sie ändern sich heute immer schneller. Das hast du gut erwähnt. Und da müssen wir uns alle dran gewöhnen. Insofern, lass uns das nicht verstecken, sondern so gut wie möglich in unsere Pläne einbauen. Jetzt möchte ich nochmal ein bisschen der
05:07 · PING · Armin Schroeder
Person Dirk Schülgen auf den Grund gehen. Und dafür helfen ja bekanntlich Vergleiche. Deshalb drei Fragen für einen Vergleich an dich. Das Erste, wenn dein Jobleben ein Electronic Arts Spiel wäre, welches Spiel wäre es?
05:22 · PONG · Dirk Schülgen
Ich wäre so etwas wie Sims oder SimCity. Eine schöne Aufbausimulation, wo man einen Rahmen schafft, wo man ein tolles Haus baut, wo man es einrichtet oder eben die Stadt dafür sorgt, dass es funktioniert. Und dann kommen die Bewohner, die Sims und machen ihr eigenes Ding, machen alles durcheinander, so wie das im Leben ist. Und man weiß gar nicht genau, was da alles passiert und muss irgendwie drauf reagieren. Und das finde ich irgendwie ein schönes Bild. Und das wäre meine Wahl.
05:48 · PING · Armin Schroeder
Wenn dein Jobleben ein Nike Sneaker wäre, welcher wäre es? Bei den Sneakers von Nike
05:55 · PONG · Dirk Schülgen
würde ich den Air Max nehmen. Eine unglaubliche Innovation, als er rausgekommen ist mit dem Luftkissen in der Sohle vor über 30 Jahren. Und es ist trotzdem immer noch absolutes krasses Piece, was es immer geben wird, was immer aktuell sein wird. Was immer wieder neu aufgeladen wird und nie aus der Mode verschwindet. Und das ist einfach ein unglaublich cooler Style und cooler Schuh. Und das Dritte.
06:21 · PING · Armin Schroeder
Wenn dein Jobleben wie ein Sortimentsprodukt von Aldi wäre, welches Sortimentsprodukt wäre es? Und bei Aldi würde ich
06:30 · PONG · Dirk Schülgen
den Nussbeißer nehmen. Es ist einfach eine Schokolade, die ich seit der Kindheit esse, immer schon von der Oma bekommen habe und wirklich lecker finde. Und wie bei allem von Aldi ist es irgendwie schnörkellos. Es gibt kein Marketing, fast drumherum, sondern es ist einfach das gute Produkt, gute Qualität zu einem richtig guten Preis. Und schmeckt einfach cool. Also das wäre meine Wahl bei Aldi. Ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen,
06:54 · PING · Armin Schroeder
wie der morgige Tag abläuft. Erster Schultag am MIT. Dirk kommt mit seinem Ergo Bag und der Nussschokolade darin zur Schule. Hat an den Füßen die Nike Air und auf dem Handy das Sims Spiel, um in der großen Pause zu zocken. Mit welchem Gefühl gehst du da morgen hin? Was ist deine Erwartungshaltung, was du die nächste Woche mitnehmen wirst? Genau so wird es sein.
07:23 · PONG · Dirk Schülgen
Mit Schultüte und Ergo Bag stehe ich dann da vor der Tür und warte auf meinen ersten Schultag. Aber die Aufregung, die man dann verspürt, verspüre ich auch jetzt so ein bisschen. Es ist immer was Neues. Man kennt die Menschen nicht, man kennt die Umgebung nicht. Ich weiß grob, wie der Lernplan aussieht. Aber ja, irgendwie wird das spannend. Und da ist auch ein bisschen Aufregung dabei. Aber ich gehe mit einer großen Erwartung rein. Einmal nochmal natürlich einen technischen Rundumschlag zu bekommen von einem der besten Universitäten, die es gibt in dem Bereich, vom MIT. Aber dann freue ich mich extrem auf den Austausch mit der Gruppe. Es gibt Menschen aus 20 verschiedenen Nationen, die da zusammenkommen, unterschiedlichste Branchen. Ich glaube, es werden alle am Ende ähnliche Herausforderungen haben. Aber dann zu hören, wie sie damit umgehen, wie sie das in die Organisation tragen und daran zusammen zu arbeiten und zusammen zu lernen. Also das ist die Erwartung. Aber da freue ich mich auch drauf. Und ich glaube, das wird mega. 20 Nationen und das am MIT. Wie pflegst du persönlich deine Kontakte und dein Netzwerk? Was passiert mit den Menschen, die du morgen treffen wirst? Ja, Armin, ich würde sagen, schauen wir mal, wie es morgen wird. So ganz vorhersagen kann man das ja nicht. Netzwerken ist ja auch immer so ein bisschen wie Dating. Mal klappt es, mal klappt es nicht. Auf jeden Fall kann man es nicht erzwingen. Aber ich würde mal davon ausgehen, dass da viele Menschen hinkommen, die ja alle einen offenen Geist haben. Das ist mir auch echt wichtig, weil Netzwerken und die Kraft von Netzwerken habe ich schon oft erleben dürfen. Und wirklich im Laufe der Jahre viele tolle Menschen kennengelernt. Teilweise halte ich Kontakt über LinkedIn. Das ist so ein bisschen die Massenabfertigung in Anführungsstrichen. Und dann gibt es viele WhatsApp-Zirkel, in denen ich noch drin bin. Einen mit EA-Führungskräften zum Beispiel, wo wir uns immer noch austauschen. Viele Einzelpersonen, die man aus Coaching kennt oder Headhunter, die einen begleitet haben. Und dann gibt es halt oft Austausch zu Themen, wo jemand ein Sparring braucht, eine Empfehlung zu Agenturen, offene Stellen, die besetzt werden müssen. Und ich finde, dafür ist so ein Netzwerk echt toll. Also, dass man einen Ansprechpartner hat, denen man vertraut. Guten Morgen, Dirk. Zum zweiten Mal in dieser Folge durch die
09:22 · PING · Armin Schroeder
7 Stunden Zeitversatz habe ich jetzt einmal geschlafen. Du startest gleich in den Tag beim MIT. Und würde mich freuen, wenn du heute Nachmittag oder heute Abend einmal berichtest, wie dein erster Tag so war. Bis gleich.
09:35 · PONG · Dirk Schülgen
Also Armin, mein Kopf platzt. Ich habe so viel gelernt heute. Erster Tag auf jeden Fall. Alles erfüllt, was ich mir vorgenommen habe. So viele Aha-Momente. Ich habe hier den Simon schon neben mir sitzen. Einer aus meiner Arbeitsgruppe. Der kann sich gleich selber kurz vorstellen. Kommt aus London. Und Simon, I just said, so many cool people here. And you’re one of them. But maybe you just say something, how the networking is working from you and what you do actually. Thanks, Dirk. So, well, we just met this morning. Goodness knows how many people from different industries. I’m used to being in the room where the room is full of people from a healthcare background. I think we’re, for once, I’m in the extreme minority. And even on our table today, we’re in an interesting mix of… Super interesting mix. And we were reflecting on how, even though all of the industries and backgrounds and experience are different, there is definitely some commonality. It’s just really interesting seeing people’s different perspectives. It’s also been really good fun. And we’re now going to have a drink and finish it. So that’s pretty much it. Es gibt nach dem ersten Tag so eine Reception, wo alle sich kennenlernen. Und ich bin sehr, sehr aufgeregt, weil ich hatte so viele Aha-Momente heute. Und man denkt ja, man weiß ein bisschen was. Aber ja, das wird dann doch nochmal auf ein anderes Level gebracht. Also schauen wir mal, was die nächsten Tage so noch kommt. Aber ich würde sagen, Erwartungshaltung erfüllt. Und es macht wirklich sauviel Spaß. Du hast gerade den
11:02 · PING · Armin Schroeder
ersten Tag am MIT erlebt. Versuch dich mal in die Lage zurück zu versetzen, als du deinen letzten Schultag wirklich in der Schule hattest. Was würdest du dem, sagen wir, 18-jährigen Dirk mit auf den Weg geben für seine Karriere?
11:17 · PONG · Dirk Schülgen
Gerade beim Frühstück, Armin. Ich glaube, ich würde ihm gar nicht so viel sagen. Ich bin eigentlich froh, so wie der Weg war, den ich gegangen bin mit allen Stationen, mit allen Umwegen, mit Erfolgen und Misserfolgen. Vielleicht würde ich einen Tipp geben. Und wahrscheinlich hätte ich mich damals nicht daran gehalten. Einfach sich nicht so viel nen Kopf zu machen und die Dinge nicht zu sehr zu überdenken, sich zu viele Sorgen zu machen, sondern einfach loszugehen. Und sich auf die Stärken fokussieren, die man hat. Das ist es eigentlich. 18-jähriger Dirk, geh den Weg genauso, den du gegangen bist.
11:45 · PING · Armin Schroeder
Du hast für ganz besondere Marken gearbeitet. Da sind sicherlich auch immer wieder ganz besondere Dinge passiert. Hast du vielleicht noch eine Anekdote von einem Tag, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Wow, da gibt es so viele Momente, die ich
11:59 · PONG · Dirk Schülgen
teilen könnte, die ich vielleicht nicht alle teilen darf. Aber ich glaube, was jeder von uns hat im Laufe seiner Karriere und den Jobs, ist, dass es diese Aha-Momente gibt. Diesen Moment, wo du bang, wo etwas passiert, was auch für folgende Rollen für andere Unternehmen, für andere Branchen bei dir bleibt. Und ein Learning ist, das du mitnimmst. Und eins ist vielleicht eine Geschichte, die ich kurz erzähle. Die ist auch so lange her, dass es okay ist, zu FIFA. In meiner Zeit bei Electronic Arts, wir hatten einen guten Marktanteil, war ein sehr erfolgreiches Produkt. Und wir haben immer auf den Mitbewerber geschaut und versucht, wie kann ich noch ein, zwei Prozent vom Mitbewerber abknapsen. Und das Produkt wurde leicht verändert, die Kampagne wurde verändert. Wir haben überlegt, okay, was können wir tun, um wirklich so ein bisschen zu wachsen. Und dann haben wir irgendwann gesagt, warum machen wir das eigentlich? Ist der Markt des Fußballs wirklich im Spielen diese zwei Produkte oder diese x Produkte? Oder ist der Markt vielleicht ein ganz anderer? Und dann haben wir einen Schritt zurück gemacht, haben uns eine weiße Tafel wie hier hinten genommen und haben den Markt für uns neu definiert, haben neu segmentiert. Und haben gesagt, Moment, der Fußballmarkt ist nicht nur Spielen, der Fußballmarkt ist Sky-Abonnenten. Sind die Mitglieder in Fußballclubs sind Wer schaut sich zur Weltmeisterschaft Fußball an? Und plötzlich war das Marktpotenzial wesentlich größer, als es vorher war. Und das hat zu neuen Sales-Strategien geführt, zu neuen Marketing-Strategien. Wir haben ein Business Case gebaut, unsere Budgets erhöht und dann wirklich FIFA zu dem gemacht, was es heute ist. Und das war so für mich ein Aha-Moment, den ich jetzt auch immer mitnehme. Und wenn ich in neuen Jobs anfange, auch mir nochmal erst genau den Markt anschaue, die Segmentierung und das hinterfrage.
13:36 · PING · Armin Schroeder
Wir kommen langsam zum Ende der heutigen Folge. Stellt sich für mich die Frage, wir durften dich jetzt begleiten. Gibt es einen Menschen, den du gerne mal einen Arbeitstag lang begleiten würdest? Egal was, egal wer.
13:51 · PONG · Dirk Schülgen
Okay, wem würde ich gerne folgen für einen Tag? Ich nehme den Papst. Erstmal so aus Sicht eines Unternehmens. Also das Unternehmen Kirche irgendwie ein bisschen in trouble gerade. Mitgliederschwund, Kunden gehen verloren, Vertrauen ist verloren. Mich würde einfach interessieren, wie gehen die damit um in allen Herausforderungen, in der die Welt heute ist? Wie spricht der Papst darüber mit seinen Leuten? Was sind Gegenmaßnahmen, die man einleitet? Gibt es einen Plan? Also das fände ich irgendwie aus emotionaler Sicht, aber auch aus Business-Sicht total spannend. Da kommen irgendwie zwei Dinge zusammen. Also ich würde gerne mal dem Papst einen Tag über die Schultern schauen. Lieber Dirk, vielen Dank, dass wir deinen
14:27 · PING · Armin Schroeder
Nicht-Arbeitstag begleiten durften. 72 Stunden inzwischen, zwei Kontinente, über 40 Grad Temperaturunterschied. Das wird eine besondere Folge. Ich hoffe, du hast noch eine tolle Zeit in Boston und bringst ganz, ganz viel Inspiration und neue Perspektiven mit nach Deutschland. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Bis dann. Hey Armin, die tollen Fragen, der Zeit-
14:49 · PONG · Dirk Schülgen
und Temperaturunterschied und Ortunterschied hat echt viel Spaß gemacht. Vielen Dank und bis bald. Alles Gute.